Tantra
Persönlichkeitsentwicklung und Selbsterfahrung

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Bereich

> Männer. Frauen.

Voraussetzungen

Level 0 / 2

Beitrag

€ 348,-

Frühbucher

€ 278,-

Räubertöchter

Brav sein war gestern!

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War da nicht noch was? Ungebremste Lebenslust, das Wissen um die eigene Kraft, keine Kompromisse und sprühende Energie - kanntest du das mal? Oder möchtest du es gerne (wieder) zu deinem Eigenen machen?
In dieser Gruppe für Rebellinnen und solche, die es werden wollen, geht es ab in die Natur: lass deinen Schminkkoff er zu Hause und pack deine Wildfang-Sachen ein! In diesen Tagen ist angepasstes Bravsein out….

Geld-zurück-Garantie:
Wenn dies dein erstes Seminar bei uns ist: Solltest du vor der Mittagspause des zweiten Seminartages erkennen, dass dieses Seminar für dich nicht das Passende ist, erhältst du deinen Beitrag umgehend und nach Möglichkeit vor Ort zurückerstattet.

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„Ein braves Mädchen tut das nicht!“
Bist du auch mit diesem Satz aufgewachsen?
Vielleicht hat er sich allmählich zu „Eine anständige Frau will/ tut/ spürt so etwas nicht!“ gewandelt? Und vielleicht ist auch dir – wie so vielen – das mutige, aufrechte, sprühende und unwider–stehliche kleine Mädchen verlorengegangen, das du einmal warst…
Die gute Nachricht ist: Dieses Mädchen gibt es noch! Es wartet auf dich.
In diesen Tagen kannst du dich dieser so herz–erfrischend lebendigen Kleinen wieder nähern und Freundschaft mit ihr schließen…
Ihr zwei werdet zusammen Dinge anstellen, die du schon lange (oder gar  noch nie!) gemacht hast.
Gefühle spüren, die lange verboten waren, und lernen, ihnen Ausdruck zu verleihen.
Vertrauen fassen… in dich als Erwachsene und in dieses aufmümpfige Mädchen, das all die spielerische Leichtigkeit und Lebensfreude herbeizaubern kann, die du dir in deinem Alltag wünschst.
Du hast lange genug die Erwartungen der anderen erfüllt. Du warst lange genug brav.
Es ist Zeit, dich selbst neu zu entdecken.

Feedbacks zu diesem Seminar

Tiefe Freude; heimkommen zu mir, der kleinen Ungestümen in mir Raum geben und sie lieben, Verschüttetes wieder entdecken. Kraft und Ruhe daraus schöpfen. Viel Spaß haben und langsam leiser werden, mehr ins Innen gehen.
(Shakti, 49)
Es war schön, ich habe mich gut aufgehoben gefühlt, und ich glaube ich habe gerade eine neue Aufgabe gefunden: bei dem was mir unangenehm ist, nicht zu hudeln, schnell, schnell, ja ich habs eh geschafft, sondern mich da wirklich tiefer und tiefer einzulassen und irgendwann genauso ins Spüren kommen können, wie beim Angenehmen. Was wäre, wenn es nicht verginge sondern ewig dauert, wie geht’s mir dann? Kann ich dann noch gelassen sein?  Wie tief kann ich mich einlassen, bevor ich nein sage? Oder vielleicht noch eher: wie lange kann ich JA sagen?
(Shakti, 40)
Viele alte Themen sind wieder sichtbar geworden, die endgültig losgelassen werden sollen, oder einen Feinschliff brauchen. Ich habe gesehen, wo ich noch hänge und wohin meine Energie noch nicht frei und ungehindert fließen kann. Mir fehlt der Mut, weniger bei den „großen“ Dingen, sondern in den kleinen Dingen: jemanden sagen, dass ich ihn/sie lieb habe; oder dass ich aufhöre mich zu schämen, wenn es mir gut geht.
(Shakti, 28)
DANKE; DANKE, DANKE
Für das Sein, die Geborgenheit und den Trost, die ich in der Natur erfahren durfte
Deine großherzige und sichere Leitung
Meine verspielte , kuschelige, kluge und übermütige Füchsin
Eine meiner größten Ängste, aufgerührt zu haben, die ich bereits abgehakt hatte
Dass ich mich getraut hab, in dem eiskalten Fluß zu gehen
Wieder einmal hinzuschauen auf das Elend, die Grausamkeit und Einsamkeit meiner Kindheit
Die Erfahrung der Gemeinschaft mit großartigen und starken Frauen
Ganz zu mir und meinen Bedürfnissen geführt werden zu sein
Dass du mir gezeigt hast, dass da doch vertrauen da ist
Meine Flamme genährt zu haben
Und – Und – Und
Danke
(Shakti, 52)

Mehr Feedbacks

Es ist mir besonders bei diesem Seminar aufgefallen, dass ich viele "brave–Mädchen"–Eigenschaften, einengend für mich waren, in den letzten Jahren ablegen konnte. Frei sein und die Möglichkeit haben zu entscheiden, ob ich mich rasiere oder nicht, dreckig bin oder nicht. Hier konnte ich mich selbst zeigen üben. Nicht immer verstecken müssen für Dinge die man kann oder die man gerne mal tun würde. Auch mal sich selbst zelebrieren. Weiter einen Schritt näher zu der Selbstverständlichkeit – einfach da zu sein!!
(Shakti)
Mitnehmen: meine innere Kraft aktiviert,
• Das Wissen, wie groß meine Möglichkeiten, Fähigkeiten sind;
• Mich mit vielen Frauen verbinden, mich von ihnen ge/–ertragen zu fühlen, daraus Energie zu schöpfen.
• Ich allein für und durch mich, jetzt
• Der chaotische Plan – der "es" gut macht – Den ich gut mache –
• ich muss verstehen warum ich es tue, nicht unbedingt die anderen.
• Mein Krafttier wieder erkannt und gestärkt
• Tiefes Empfinden
• Nehmen dürfen, können, wollen
• Liebe

Hier lassen:
• ärger, nicht so gesehen zu werden, wie ich mich sehe
• Schwächen verstecken zu wollen
• Nicht weiblich genug zu sein
• Immer die erste/ beste sein zu müssen – endgültig, sogar der Impuls
• Meinen ... Beschützer, den ich nicht mehr brauche
(Shakti)
Mich verlieren,
mich suchen,
mich finden,
mich verlieren, mich suchen, mich finden ...
es macht spaß!
(Shakti)
Eine Erfahrung der anderen Art. Ein weiterer Schritt zu mir, zu meinem Frausein, zu Mutter Erde. "Gefahren" der anderen Art. Stille, Leere und Fülle gleichermaßen in mir. Ein wenig Zeit für mich selbst in den nächsten Tagen um zu ordnen, bemerken und nachzufühlen.
(Shakti)
Alles ist gut! Ich bin zufrieden und habe nun "Werkzeuge" erhalten, damit dies so bleibt. Danke.
(Shakti)
Ich bin wieder tiefer und bewusster in meine Themen eingetaucht. Bin rückblickend "STOLZ" auf mich, welche Entwicklung hinter mir liegt. Mache mir selbst die Freude und das Geschenk dranzubleiben, dann werde ich auch in 5 Jahren zurückblicken und Freude mit meiner Entwicklung haben.
(Shakti)
Sehr bewegt
Viele Themen
Möchte "die Räubertochter" und die "Erwachsene" verbinden und in jedem Moment frei entscheiden können, welchen Anteil ich jetzt handeln lasse – oder etwas Neues daraus kreieren. Möchte mir die Kraft der Räubertochter wieder zurückholen, die jetzt dort verlorengeht, wo ich diese kraftvollen Emotionen unterdrücke – und so gut unterdrücken gelernt habe, dass ich sie nicht mal bemerke. Diese Emotionen befreien und anschauen, sie zulassen dürfen.
Wieder mehr ich sein dürfen, mich selbst befreien.
(Shakti)
Räubertochter sein fühlt sich super an!
Möchte noch mehr bzw. immer öfter in diese Qualität eintauchen. Damit sich mein Leben erfüllt! Es hat mir sehr gut gefallen, war ganz nah an einem meiner aktuellen Themen dran, konnte mich ausprobieren, Grenzen überschreiten. Spüren, wie sich durch Ausdrücken von ärger Blockaden lösen, Energie ins Fließen kommt und mich mit neuer Kraft erfüllt.
Danke Helena!
(Shakti)
Ich nehme meine Räubertochter mit,
ich habe mein Krafttier gefunden,
ich lasse das Buch "Das tut man, das tut man nicht" hier.

Ich nehme mir viel Kraft mit,
ich habe meine Liebe zur Natur wiedergefunden,
ich lasse einen Teil des braven Mädchens hier.

Ich nehme mir mein Kraftlied mit,
ich habe meine Liebe zum Holzhacken entdeckt,
ich lasse ein paar alte Glaubenssätze da.
He, ho Räubertochter
(Shakti)
Erblühen
Geben
Aktiv sein
Raum einnehmen
Meinen Platz mir nehmen
(Shakti)
Ich hab erkannt, dass ich schon immer eine Räubertochter war. Jetzt kann ich auch stolz darauf sein. Tiefe Gefühle erfahren und zuordnen können war eine tiefgehende Erfahrung und das Aufzeigen von möglichem Umgang damit nehme ich mit um daran zu arbeiten. Ich bin stolz darauf, meine Kriegerinnenaufgabe gut gelöst zu haben, indem ich von tiefgreifenden Gefühlen und von meinem inneren Chaos gesprochen habe, obwohl ich mir dumm vorgekommen bin, mich auch geschämt habe. Der Hinweis, dass Chaos normal ist und man es ganz einfach annehmen kann hilft mir bestimmt nicht, nicht ALLES verstehen zu wollen um mich richtig zu fühlen. Es gäbe noch vieles zu sagen…
Ich bin dankbar für die berührende, nährende Zeit mit all den starken, einfühlsamen Frauen.
Danke
(Shakti)
Was nehme ich mit: einen weiteren Schritt weiterhin meine Dankbarkeit meinem Körper gegenüber, dass er mir all die Erfahrungen ermöglicht.

Ich nehme wunderbare übungen und physische Erfahrungen mit.
Ich nehme mit, dass ich mich wie eine Archäologin fühle, die die inneren Schätze hebt, vorsichtig und staunend freilegt.
Ich nehme mit, dass ich immer wieder aufs Neue mich selbst zu einem weißen Blatt Papier machen darf und von vielen Emotionen das Gute im "Bösen" – das lichte im Dunklen (?) ist und diese zarte Auffächerung unendliche Fülle und Reichtum offenbart.

Was lasse ich da: Wenn ich "etwas" jetzt nicht habe, dass ich mich dann nicht in eine reine illusorische Existenz–Strategie beame, in die ich das alles hineinprojiziere, sondern mich fragen kann, mir anschauen kann, was als nächster Schritt in einem weiten Handlungsspielraum für mich möglich ist. Damit das Empfinden, dass Nachbars Wiese grüner ist, mich auf meine eigenen satten Grüntöne lenkt.
Danke für ein wunderbar gewähltes Setting!
(Shakti)
Am wichtigsten war für mich die Erfahrung, mich meinen tiefsten ängsten zu stellen. Diese ängste zu überwinden waren extrem wichtige Erfahrungen für mich. Was auch noch sehr erfüllend und berührend war, war das Erleben, Teil einer Frauengemeinschaft zu sein, die komplett ohne Streit und Eifersüchteleien auskommt, und einen starken Zusammenhalt durch tiefen Austausch und Nähe bekommen hat. Ich bin überrascht, wieviel Tiefe und Heilung hier auch für mich möglich war.
Und das Gefühl, in eine Form der Weiblichkeit einzutauchen, die ich bisher nur ansatzweise gekannt habe.
DANKE!
(Shakti)
Die spürbare Naturverbundenheit war toll. Die Kindheit wurde wieder ein Stück heiler; einige wichtige Inputs für mein Alltagsleben nehme ich mit. überlegungen welches Bravsein passt für mich und welches ist anerzogen. Der innere Freiraum ist größer geworden. In diesem Seminar war mein Manko in der Kommunikation intensiv spürbar, obwohl ich mich akzeptiert gefühlt habe in der Gruppe. Das ist meine Lernaufgabe – sichtbarer zu werden – meinen Senf dazuzugeben bei Gesprächen. Es war wieder ein wertvolles Seminar für mich. Danke.
(Shakti)
Ich habe hier viele meiner Glaubenssätze "das kann ich nicht, und das auch nicht" über Bord werfen können. Ich kann alles versuchen und oft durfte ich hier vieles ausprobieren und war sehr über den positiven Ausgang überrascht. Ich kann schreien, ich kann Feuer machen, ich kann Holz hacken und trommeln. Am Ende des letzten Seminars hatte ich zum ersten Mal die Erfahrung, dass mir meine Singstimme nicht mehr peinlich war. Das durfte ich in diesen Tagen oft wieder erleben und das gemeinsame Singen hat mich so erfreut, dass ich sogar überlege in einen Chor zu gehen. Ich bin gut so wie ich bin und zeige mich.
(Shakti)

 

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